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Gesellschaftstheorie in der kulturalistischen Begriffsfalle

Bernhard Schäfers

Abstract


Leseprobe

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Über: Andreas Reckwitz, Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne, Berlin 2017.

Zusammenfassung

Nach Ulrich Becks „Risikogesellschaft“ ist es nun die an den Themen Singularisierung und Kultur orientierte Gesellschaftstheorie von Andreas Reckwitz, die über eine breite Rezeption in den Medien ein größeres Publikum erreicht. Becks Werk thematisierte die Individualisierung in Zeiten der Entstandardisierung bisheriger Biographiemuster. Es war zugleich der Auftakt zu einer Diskussion um eine zweite, „reflexive Moderne“. Andreas Reckwitz verlässt mit seinen Zentralbegriffen der Singularitäten und Valorisierungen die Individualisierungsdebatte. Die das Werk übergreifende Fragestellung lautet: Was tragen Singularitäten zum Strukturwandel der Moderne bei?

Schlagwörter: Gesellschaft, Moderne, Singularisierung, Kultur


Literaturhinweise



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