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Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten Sie die folgenden Autor*innenhinweise, die Sie sich auch hier herunterladen können, sowie die Ethischen Richtlinien der Zeitschrift.

Kontakt zur Redaktion:
Rückfragen richten Sie bitte an die GENDER-Redaktion:
Tel: +49 (0)201-1832655
E-Mail: redaktion@gender-zeitschrift.de
Die Redaktion ist montags bis donnerstags zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr besetzt.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
    GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet ein interdisziplinäres Forum für Publikationen aus Theorie, Forschung und Praxis der Geschlechterforschung. Die Zeitschrift GENDER erscheint dreimal jährlich mit einem Jahresumfang von ca. 480 Seiten; jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt. Alle Hefte bieten darüber hinaus einen offenen Teil mit Beiträgen zu unterschiedlichen Themen. In weiteren Rubriken werden Berichte von Tagungen und Buchbesprechungen veröffentlicht. Die Zeitschrift ist ein Projekt des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Die Zeitschrift GENDER veröffentlicht ausschließlich Originalbeiträge. Mit der Einsendung des Manuskripts erklären die Autor*innen, dass ihr Betrag nicht bereits an einem anderen Ort erschienen oder eingereicht worden ist.

    Rubriken und Zeichenzahl
    Beiträge Schwerpunkt: bis zu 50.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Fußnoten, Literaturverzeichnis und ergänzender Angaben
    Beiträge Offener Teil: bis zu 50.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Fußnoten, Literaturverzeichnis und ergänzender Angaben
    Tagungsberichte: bis zu 18.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und ergänzender Angaben
    Rezensionen: bis zu 9.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und ergänzender Angaben
    Sammelbesprechungen: bis zu 18.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und ergänzender Angaben

    Zu jedem Beitrag benötigen wir als ergänzende Angaben:
    a) Zusammenfassung (bis zu 1.200 Zeichen), bis zu sechs Schlüsselwörter, Summary (englisch) und englischen Titel, Keywords (englisch, in Kleinschreibung)
    b) am Ende des Beitrags Angaben zur Person: Vorname, Name, Titel, Geburtsjahr (optional), Funktion (optional). Institution. Arbeitsschwerpunkte. Kontaktadresse und E-Mail-Adresse.

    In den Zusammenfassungen (deutsch und englisch) sind Angaben in Bezug auf folgende Aspekte des Beitrags/der zugrunde liegenden Studie erforderlich:

    a) Zielsetzung
    b) Methode
    c) zentrale Ergebnisse
    d) Diskussion der Ergebnisse.

    Die Beiträge für den Schwerpunkt und den Offenen Teil durchlaufen ein mehrstufiges Begutachtungsverfahren: Die Einreichungen werden zunächst von der Redaktion begutachtet. Bei positivem Ergebnis folgt ein anonymes Peer-Review-Verfahren durch externe Expert*innen. Bitte daher im Text auffällige Selbstzitate und Anmerkungen vermeiden, die auf die Autor*innenschaft schließen lassen. Im Regelfall ist das Begutachtungsverfahren in einem Zeitraum von bis zu drei Monaten nach Eingang des Manuskriptes abgeschlossen; eine längere Prüfzeit bleibt in Einzelfällen vorbehalten. Aus der Begutachtung resultierende Hinweise zur Überarbeitung sind dabei eher die Regel als die Ausnahme. Über die Entscheidung einer Annahme bzw. über aus dem Prüfungsverfahren abgeleitete Überarbeitungswünsche sowie über den voraussichtlichen Zeitpunkt der Veröffentlichung werden die Autor*innen nach Abschluss der Begutachtungen informiert.

    Die Manuskripte werden in elektronischer Form als Worddatei (bitte keine PDF-Datei einreichen) erbeten und sind online über das Redaktionssystem OJS unter www.budrich-journals.de/index.php/gender einzureichen.

    Die Texte werden redigiert und an die Autor*innen geschickt. Vor der Drucklegung erhalten die Autor*innen Korrekturfahnen ihres Beitrags. Honorare werden nicht gezahlt. Die Autor*innen erhalten ein Belegexemplar der Zeitschrift und eine PDF-Datei des eigenen Beitrags zur nicht-kommerziellen Verwendung.

  2. TEXTGESTALTUNG:
    • Eine geschlechtergerechte Sprache ist anzuwenden. Verschiedene Formen sind dabei möglich, z.B. die Nennung beider Geschlechter, die Verwendung geschlechtsneutraler Formulierungen, das Binnen-I oder der Gender-Gap. Ein Hinweis auf das Mitgemeintsein von Frauen in der männlichen als ‚neutraler‘ Form ist dagegen nicht ausreichend.
    • Bitte beachten Sie, dass die Zusammenfassung auch Informationen zu Methode und zentralen Ergebnissen enthalten sollte.
    • Beiträge im Fließtext schreiben (kein Blocksatz, keine Trennungen im Text) in Times New Roman oder Arial, 12 pt, Zeilenabstand 1,5.
    • Bei Angaben von Jahrzehnten verwenden Sie bitte 90er Jahre bzw. 1990er Jahre.
    • Internetnachweise ohne http://, wenn die Adresse mit www beginnt.
    • Prozent im Text ausschreiben: 50 Prozent mit Ausnahme von Ballungen an Prozentangaben, dann bitte % verwenden.
    • Zahlen bis 12 werden ausgeschrieben mit Ausnahme von Ballungen an Zahlen, dann bitte die Zahlenangabe verwenden.
    • Million und Milliarde werden ausgeschrieben.
    • Zahlen mit fünf und mehr Stellen werden durch das geschützte Leerzeichen gegliedert: 33 000 oder 6 900.
    • Hervorhebungen im Text setzen Sie bitte kursiv; Unterstreichungen, Versalien, Sperrungen sowie Kapitälchen sollen nicht verwendet werden.
    • Abkürzungen wie „ebd.“, „a. a. O.“, „op. cit.“ sollen nicht benutzt werden; stattdessen wird der frühere Literaturverweis wiederholt.
    • Anmerkungen nur für inhaltliche Erläuterungen und Kommentierungen nutzen, nicht für Literaturhinweise oder bibliografische Angaben.
    • Bitte verwenden Sie für die Anmerkungen Ihr Textprogramm; arbeiten Sie hierbei bitte mit der Option „Fußnoten“.
    • Bei Tagungsberichten: Bitte folgende Titelform wählen: Titel der Tagung. Tagung/Workshop. Datum, Institution, Ort.

  3. GLIEDERUNG:
    • Abschnitte und Kapitel sollen nach der Dezimalklassifikation gegliedert werden (Beispiel: 1 Geschlecht, 1.1 Frauen, 1.1.1 Erwerbstätige Frauen). Jeder Gliederungsebene ist ein Textteil zuzuordnen; es sollen keine Gliederungspunkte ohne dazugehörigen Text aufgeführt werden.
    • Bitte fügen Sie keinen Zeilenwechsel innerhalb eines Absatzes zur weiteren Textuntergliederung ein.

  4. ABBILDUNGEN/GRAFIKEN/TABELLEN:
    • Schaubilder und Tabellen sollen im Regelfall in den Text integriert sein.
    • Zusätzlich wird eine reproduktionsfähige Vorlage von Tabellen und Schaubildern als gesonderte Datei erbeten.
    • Bildmaterial ist nach Möglichkeit im Original vorzulegen (als einzelne jpg- oder tiff-Datei) und in einer Mindestauflösung von 300 dpi. Bitte prüfen Sie im Vorfeld die Rechte, das Copyright.
    • Sind Abbildungen und Tabellen noch nicht in den Text eingefügt, wird eine deutliche Markierung für die Platzierung im Text erbeten. Abbildungen sind nur in Schwarz-Weiß möglich.
    • Abbildungen werden im Satzprozess nicht grafisch überarbeitet, daher sind Schaubilder und Tabellen in entsprechendem Layout und ausreichender Reproduktionsqualität vorzulegen.

    Die Redaktion behält sich die Verwendung der gelieferten Vorlagen je nach Reproduktionsqualität vor.

  5. ZITIEREN IM TEXT:
    • Literaturnachweise erfolgen nicht per Fußnote, sondern im Text (amerikanische Zitation) durch Nennung des Autor*innen-Nachnamens und des Erscheinungsjahres in Klammern (Müller 2003: 13). Eine gemeinsame Veröffentlichung mehrerer Autor*innen (bis zu drei Namen) wird durch einen Schrägstrich untergliedert (Müller/Meier/Schmitt 2009: 83). Bei einer Veröffentlichung von mehr als drei Autor*innen wird nur der erste Name genannt und ein „et al.“ angefügt (Schorb et al. 2010: 45).
    • Wird im Text Bezug auf eine Autorin/einen Autor und eine entsprechende Publikation genommen und der Name genannt, wird dieser durch das Erscheinungsjahr der Quelle ergänzt, z.B. Löther (2004). Wenn der Autor*innenname im Text nicht genannt wird, sind der Familienname und das Erscheinungsjahr der Quelle aufzuführen sowie die Seitenzahl zu nennen [... „besonders wichtig sind die vernetzenden und betreuenden Angebote“ (Löther 2004: 25) ...].
    • Bei institutionellen Herausgeber*innen wird der Name der Institution ausgeschrieben (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1995).
    • Veröffentlichungen, die im selben Jahr erschienen sind, werden alphabetisch geordnet mit „a“, „b“, „c“ etc. gekennzeichnet (Peuckert 2005a: 19).
    • Mehrere Literaturverweise werden in einer gemeinsamen Klammer eingeschlossen und durch Semikolon getrennt (Nave-Herz 1994; Gonser/Helbrecht-Jordan 1994; Krüger 1993).
    • Der vollständige bibliografische Nachweis erfolgt über ein Literaturverzeichnis am Schluss des Artikels.
    • Zitate im fortlaufenden Text wie z.B. einzelne Sätze, Satzteile oder Begriffe werden in Grundschrift ohne Hervorhebung gesetzt.
    • Illustrierende längere Zitate/Zitatblöcke sowie dem Haupttext untergeordnete Passagen wie z.B. längere Protokolldokumentationen sind jeweils mit Absatz vom Haupttext abzusetzen und einen Punkt kleiner zu schreiben. Zur Sicherheit kennzeichnen Sie bitte die entsprechenden Passagen zusätzlich mit einem senkrechten Strich am Seitenrand. Sie werden dann in der Zeitschrift in einer kleineren Schrifttype gedruckt. Alle Zitate sind in Anführungszeichen zu setzen.

  6. LITERATURVERZEICHNIS:
    • Literaturverzeichnisse stehen am Ende des Artikels hinter den Anmerkungen in einem gesonderten Abschnitt. Unter der Überschrift „Literaturverzeichnis“ werden alle zitierten Titel alphabetisch nach Autor*innennamen und je AutorIn nach Erscheinungsjahr geordnet.
    • Bitte gestalten Sie das Literaturverzeichnis in Anlehnung an die APA-Zitierregeln für wissenschaftliches Arbeiten (American Psychological Association Publication Manual, 6th Edition 2009). Eine Ausnahme bildet die Nennung des gesamten Vornamens (und nicht nur des Anfangsbuchstabens), um die wir bitten.
    • Die Literaturhinweise führen Sie bitte fortlaufend linksbündig ohne Leerzeilen und ohne Einrückung auf.
    • Bitte schließen Sie Ihren jeweiligen Literaturhinweis mit einem Punkt ab.
    • Bitte verwenden Sie für den Bis-Strich bei den Seitenangaben einen langen Strich (Halbgeviertstrich) ohne Leerzeichen, z. B.: S. 113–128.
    • Bitte überprüfen Sie angegebene Internetlinks auf ihre Richtigkeit und Aktualität zum Zeitpunkt Ihrer Einreichung und ggf. vor der Satzanfertigung.

    DOI (Digital Object Identifier):
    Bitte geben Sie zu allen Veröffentlichungen im Literaturverzeichnis nach Möglichkeit die dazugehörige DOI an (falls vorhanden). Bei CrossRef können Sie Ihr Literaturverzeichnis automatisch nach den entsprechenden DOIs durchsuchen lassen. Klicken Sie hierzu auf www.crossref.org das Simple Text Query Form an oder gehen Sie direkt auf www.crossref.org/simpleTextQuery. Zur Nutzung der Suchfunktion können Sie sich unter free account here kostenlos registrieren. Kopieren Sie die gesamte Literaturliste Ihres Artikels und fügen Sie diese in das Eingabefeld ein. Klicken Sie danach auf Submit. Sie erhalten Ihre Literaturliste mit allen bei CrossRef auffindbaren DOI-Treffern zurück.

    Einzelautor*innen:
    Form: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr). Buchtitel. Untertitel (ggf. Auflage). Verlagsort: Verlag. doi

    Buschmeyer, Anna (2013). Zwischen Vorbild und Verdacht. Wie Männer im Erzieherberuf Männlichkeit konstruieren. Wiesbaden: Springer VS. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-658-00990-8

    Mehrere Autor*innen:
    Form: Nachname, Vorname; Nachname, Vorname & Nachname, Vorname (ggf. Hrsg.). (Erscheinungsjahr). Buchtitel. Untertitel (ggf. Auflage). Verlagsort: Verlag. doi

    Abbott, Pamela; Wallace, Claire & Tyler, Melissa (2005). An Introduction to Sociology: Feminist Perspectives. London, New York: Routledge

    Sammelbände:
    Form siehe unter „Einzelautor*innen“ oder „Mehrere Autor*innen“

    Becker, Ruth & Kortendiek, Beate (Hrsg.). (2010). Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie (3., erweiterte und aktualisierte Aufl.). Wiesbaden: VS-Verlag. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-92041-2

    Beiträge in Sammelbänden:
    Form: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. Untertitel. In Vorname Nachname (ggf. Hrsg.), Titel des Sammelbandes (Seitenzahlen). Verlagsort: Verlag. doi

    Ganz, Kathrin & Meßmer, Anna-Katharina (2015). Anti-Genderismus im Internet. Digitale Öffentlichkeiten als Labor eines neuen Kulturkampfes. In Sabine Hark & Paula-Irene Villa (Hrsg.), Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen (S. 59–78). Bielefeld: transcript Verlag.

    Gesamttitelangabe (Werk ist Teil einer Schriftenreihe mit Zählung):
    Im Allgemeinen wird auf Reihentitel, innerhalb deren das aufzuführende Werk erscheint, nicht hingewiesen. Gesamttitel sind u.a. dann wichtig, wenn auf eine Buchreihe besonders aufmerksam gemacht werden soll:

    Form: Nachname, Vorname; Nachname, Vorname & Nachname, Vorname (ggf. Hrsg.). (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel (ggf. Auflage). (Titel Schriftenreihe und Nummerierung). Verlagsort: Verlag. doi

    Kavemann, Barbara; Leopold, Beate; Schirrmacher, Gesa & Hagemann-White, Carol (2001). Modelle der Kooperation gegen häusliche Gewalt. Wir sind ein Kooperationsmodell, kein Konfrontationsmodell. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Berliner Interventionsprojektes gegen häusliche Gewalt (BIG).(Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 193). Berlin: Kohlhammer.

    Graue Literatur:
    Graue Literatur, Vorträge, Pressemitteilungen etc. sind keine selbstständigen Veröffentlichungen.

    Zeitschriften:
    Literaturangaben von Zeitschriften mit Jahrgangs- bzw. Bandpaginierung, ggf. heftweiser Paginierung:

    Form: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. Untertitel. Name der Zeitschrift, Jahrgang (ggf. Heftnummer), Seitenangaben. doi

    Guenther, Katja M. (2009). The Impact of Emotional Opportunities on the Emotion Cultures of Feminist Organizations. Gender & Society, 23(3), 337–362.

    Literaturangaben von Themenheften zu Zeitschriften:
    Form: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr). Aufsatztitel. [Themenheft]. Name der Zeitschrift, Jahrgang (ggf. Heftnummer), Seitenangaben. doi

    Haug, Frigga. (2009). Feministische Initiative zurückgewinnen – eine Diskussion mit Nancy Fraser. [Elemente eines linken Feminismus]. Das Argument, 51(3), 393–408.

    Literaturangaben von Forschungsberichten und Dissertationen:
    Form: Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel (ggf. Reihe). Ort: Hochschule, ggf. Institut. doi

    Manske, Alexandra (2005). Prekarisierung auf hohem Niveau. WebWorker und die Ungleichheitsordnung von Arbeit (Unveröffentl. Dissertation). Berlin.

    Internetveröffentlichungen:
    Bei der Zitation aus dem Internet ist insbesondere auf das Datum des Zugriffs zu achten. Neben dem Zugriffsdatum (Tag. Monat (ausgeschrieben) Jahr) soll das Datum der Erstellung bzw. Revision der Seite angegeben werden (Jahr).

    Form: Nachname, Vorname; Nachname, Vorname & Nachname, Vorname (Jahr). Titel. Zugriff am Tag. Monat Jahr unter www.internetadresse.de. doi

    Kurz-Scherf, Ingrid; Lepperhoff, Julia & Scheele, Alexandra (2006). Arbeit und Geschlecht im Wandel: Kontinuitäten, Brüche und Perspektiven für Wissenschaft und Politik. Zugriff am 17. Juni 2009 unter http://web.fu-erlin.de/gpo/pdf/kurzscherf_lepperhoff_scheele/kurz_scherf_lepperhoff_scheele.pdf.

  7. OPEN ACCESS:
    Der Verlag Barbara Budrich stellt die Ausgaben der Zeitschrift GENDER für den Open Access online auf www.budrich-journals.de zur Verfügung. Die Beiträge werden nach Ablauf von zwei Jahren freigegeben und damit online kostenfrei zugänglich gemacht. Darüber hinaus besteht für Autor*innen mit dem „Open-Express-Angebot“ des Verlags die Möglichkeit, eigene Beiträge gegen eine einmalige Gebühr von 199,00 EUR (inkl. MwSt.) innerhalb des ersten Jahres nach Veröffentlichung sowie 99,00 (inkl. MwSt.) nach 12 Monaten nach Veröffentlichung pro Beitrag für den Open Access freizugeben. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an den Verlag.

 

Copyright-Vermerk

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