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Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über die Webseite. Schicken Sie Ihre Beitragseinreichungen bitte der Geschäftsführenden Herausgeberin nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zu.

Bitte beachten Sie hierbei die folgenden AutorInnenhinweise und Manuskriptrichtlinien.

Ab Ausgabe 1-2018 führt dms die neue Kategorie "Rezensionen" ein – Informationen hierzu finden Sie weiter unten.

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Allgemeines:
    „der moderne staat“ veröffentlicht im Aufsatzteil grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autorin/der Autor, dass ihr/sein Beitrag nicht (auch nicht in Teilen) bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist.

    „der moderne staat“ wendet das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird wenigstens zwei Gutachter(inne)n vorgelegt. Name und Anschrift/Telefonnummer/E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors sollten also nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. im Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität der Autorin/des Autors zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen kann die Redaktion die Anonymität nicht verbürgen.

  2. Einsendung von Manuskripten:
    Manuskripte sind der Geschäftsführenden Herausgeberin (thurid.hustedt@fu-berlin.de) nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden. Die Zusendung in Print-Form ist nicht erforderlich. Manuskripte können in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen übermittelt werden. Manuskripte sollen den Umfang von 8000 Wörtern nicht überschreiten.

    Die Zeitschrift enthält verschiedene Rubriken, von allgemeinen Abhandlungen über spezielle Aufsätze zur Forschungsagenda, Literaturberichte und auch Kontroversen. Der Umfang kann zwischen 4000 und 8000 Wörtern variieren.

    Das Manuskript ist in Schriftgröße 12pt, Arial, 1.5-zeiliger Abstand und mit beidseitigem Rand von 4 cm einzusenden. Das Manuskript soll in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:

    Seite 1
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Namen, Dienstanschriften und E-Mail der Verfasser/innen
    Name des Autors/der Autorin, an den/die Korrespondenz zu richten ist

    Seite 2
    Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Deutsche Zusammenfassung (dt.)
    Max. 5 Schlagworte (dt.)

    Seite 3
    Englischer Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
    Englische Zusammenfassung
    Max. 5 Schlagworte (engl.)

    Seite 4
    Beginn des Beitrags

  3. Zitierweisen und Literaturverzeichnis:
    Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Namen von Personen im laufenden Text und im Literaturverzeichnis bitte kursiv. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.

    Zitat im Text:
    1 Autor: „… ist demnach nicht zu erwarten“ (Müller 1995, S. 217)
    Bis 3 Autoren: „…ist durchaus erwartbar“ (Müller/Reinbach/Gravert 1997, S. 23)
    Bei mehr als 3 Autoren: „… zeigte sich nicht“ (Müller u.a. 2001, S. 165)

    Verweise im Text und in Fußnoten:
    1 Autor: Müller (vgl. 1995, S. 217) geht nicht davon aus…
    Bis 3 Autoren: Müller/Reinbach/Gravert (vgl. 1997, S. 23) erwarten hingegen….
    Bei mehr als 3 Autoren: Nach Müller u.a. (2001, S. 165) zeigte sich nicht…
    Bei mehr als einem Werk eines Autors: Nach Müller (vgl. 1995a, 1995b) und Schmidt (vgl. 2001, 2003) war…

    Literaturverzeichnis:
    Monographie: Müller, Josef, 1995: Kinder in der Entwicklung, Basel: Verlag
    Zeitschriftenbeitrag: Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar, 1981: Bedingungen jugendlicher Delinquenz, in: Zeitschrift für Kindheitsentwicklung, 20, S. 431-443.
    Herausgeberband: Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar (Hrsg.), 1979: Die Jugendphase, Graz: Verlag
    Beitrag in Herausgeberbänden: Schmidt, Josef, 1979: Was Jugendliche denken. Überlegungen zur kognitiven Entwicklung im Jugendalter, in: Müller, Heiner/ Schmidt, Theo (Hrsg.), Die Jugendphase, Graz: Verlag, S. 72-85.
    Online-Dokumente: Müller, Rudi, 2003, Fünf Thesen zu Kindern und Emotionen. in: Forschung Aktiv, S. 113-120. Online verfügbar unter: http://www.unigraz. edu/docs/docs.html, Stand: 30.08.2006.

  4. Besonderheiten:
    Bei juristischen Texten können die dortigen Konventionen weitgehend beibehalten werden, es soll aber jeder Literaturhinweis, der/mit Jahreszahl/im Text versehen ist, in einem Literaturverzeichnis am Ende des Textes aufgelistet werden und im Text nur noch mit Namen und Jahreszahl (s.o.) erscheinen.

  5. Rezensionen:
    Mit der Ausgabe 1-2018 führt dms eine neue Textkategorie „Rezensionen“ ein. In dieser Rubrik werden fortan in jeder Ausgabe Einzelrezensionen zu deutsch- oder englischsprachigen Büchern aus der Verwaltungswissenschaft und der Policyforschung sowie Sammelrezensionen publiziert, in denen mehrere Neuerscheinungen gemeinsam vorgestellt werden. Rezensionen können sowohl zu Monographien als auch zu Sammelbänden erstellt werden.

    Die Rubrik „Rezensionen“ zielt darauf ab, einen lebendigen Diskurs über Neuerscheinungen zu aktuellen verwaltungswissenschaftlichen Fragen sowie praxisrelevanten Themen anzustoßen, indem unterschiedliche Perspektiven vorgestellt werden.

    Rezensionen sollten so gestaltet werden, dass sie neben einer kurzen Zusammenfassung des Inhalts des rezensierten Buches/der rezensierten Bücher deren spezifischen Beitrag zur Forschung und zu aktuellen wissenschaftlichen Diskursen herausarbeiten und kritisch würdigen.

    Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Rezension sollten die vorzustellenden Bücher in der Regel nicht älter als ein Jahr sein. Einzelrezension umfassen ca. 1000 Wörter, Sammelrezensionen maximal 2000 Wörter. Neben den üblichen Angaben sollte die Rezension auch Informationen über Verlag, Preis und Seitenzahl beinhalten.

    Die Formatierung entspricht den herkömmlichen dms-Standards (siehe oben).

    Falls Sie Interesse haben, eines oder mehrere Bücher zu rezensieren, melden Sie sich bitte bei Prof. Dr. Sylvia Veit und Prof. Dr. Thurid Hustedt: sveit@uni-kassel.de und thurid.hustedt@fu-berlin.de.

 

Copyright-Vermerk

Alle Open Access-Inhalte der Zeitschriften des Verlags Barbara Budrich nutzen die Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0. Dies bedeutet, dass die Verbreitung, Speicherung, Bearbeitung und Vervielfältigung erlaubt sind, wenn: (a) Urheber- und Rechteangaben sowie der Verweis auf Bearbeitung angemessen gemacht werden und (b) unter der gleichen CC-BY-SA-4.0-Lizenz wie das Original verbreitet wird. Ausführlichere Informationen zur Modullizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0 finden Sie hier.

 

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