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Richtlinien für Autor*innen

Bitte beachten:
Um Beiträge einzureichen, wenden Sie sich bitte an die Redaktion der 360°.
Richtlinien für AutorInnen finden Sie im Anschluss oder hier.

Grundlegendes zum Redaktionsverfahren
Im Journal werden wissenschaftliche Artikel und Essays veröffentlicht. Seminar- oder Hausarbeiten sind keine wissenschaftlichen Artikel oder Essays. Das bedeutet, jede Seminararbeit muss ungeachtet inhaltlicher und stilistischer Finesse umgearbeitet werden. Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Einen Artikel im Journal zu veröffentlichen, bedeutet nicht nur Arbeit für uns, sondern auch für dich.

Jede Einsendung durchläuft im Erfolgsfall vier redaktionelle Phasen: Die Auswahlphase und drei Lektoratsphasen. Am Schluss steht noch die Endkorrektur. Zwischen den Lektoratsphasen wird der Text zusätzlich mindestens einem_einer, in der Regel aber zwei Dozent_innen oder hochschulexternen Wissenschaftler_innen anonym zur Begutachtung vorgelegt. Sowohl die Auswahlphase als auch die Lektoratsphasen sind Teil des Auswahlverfahrens: Die Redaktion behält sich vor, deinen Artikelentwurf jederzeit vom weiteren Auswahlverfahren auszuschließen, sollte die gemeinsame Arbeit daran absehbar und im veranschlagten Zeitrahmen nicht zur gewünschten Druckreifeführen.

Wird deinText in der ersten Phase für den nachfolgenden Lektoratsprozess ausgewählt, werden dir zwei Lektor_innen zugeteilt, mit denen du daraus einen druckfertigen Artikel machst. Von ihnen erhältst du auch alle weiterführenden Informationen, die du für die Textarbeit brauchst. In jedem Fall solltest du dich darauf einrichten, in allen Lektoratsphasen nochmals intensiv und fristgerecht an deinem Text zu arbeiten.

Deine Lektor_innen arbeiten nicht gegen dich, sondern mit dir. Sie helfen, aus deiner Arbeit einen guten Artikel oder Essay herauszuholen, denn fachunkundige Leser_innen sollen deinen Artikel nicht nur verstehen können, sie sollen ihn auch lesen wollen. Dabei ist uns natürlich wichtig, dass dein Text dein Text bleibt. Deshalb gibt dir die Redaktion nur den Rahmen vor, in dem du deinen Text aufbereitest. Einzige Ausnahme: Titel, Untertitel, Zwischenüberschriften, Abstract und Lead liegen in der Verantwortung der Redaktion und werden auf Grundlage deiner Vorschläge vor allem mit Blick auf eine Einheitlichkeit innerhalb des Heftes erstellt.

Rechtliche Fragen:
– Die Redaktion nimmt nur unveröffentlichte Texte an. Wir gehen davon aus, dass die jeweilige Arbeit nicht in der gleichen Form an anderer Stelle zur Veröffentlichung angeboten wurde oder wird, auch nicht in Auszügen.
– Eine Bewerbung ist nur mit einem Text pro Ausgabe möglich.
– Grundsätzlich behält sich die Redaktion das Recht vor, Texte redaktionell zu überarbeiten, das heißt: orthografische, grammatikalische und stilistische Korrekturen durchzuführen, bei Überlänge zu kürzen sowie insbesondere Titel, Untertitel, Zwischenüberschriften, Abstract und Lead festzulegen.
– Für die Veröffentlichung deines Artikels oder Essays wird kein Honorar gezahlt.
– Für unverlangt eingesandtes Material übernimmt dreihundertsechziggrad e.V. keine Haftung.
– Detailliert Kleingedrucktes findest du auf dem Bewerbungsformular.

 

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor*innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor*innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Textlänge, Fuß- und Endnoten, Glossar:
    Dein Artikel darf am Ende die Länge von 28.800 Zeichen (inklusive Leerschritte) nicht überschreiten; Essays dürfen nicht mehr als 19.800 Zeichen haben. Deshalb sollte deine Einsendung nicht wesentlich länger sein. Wir drucken weder Fußnoten noch Glossar ab. Sollten in deinen Fußnoten relevante Informationen enthalten sein, müssen diese in den Fließtext eingearbeitet werden. Falls du Fragen dazu hast, helfen dir deine Redakteur_innen gerne weiter.

  2. Essay:
    Willst du dich mit einem Essay bewerben, solltest du deinen Text am amerikanischen akademischen Essaystil ausrichten. Danach ist ein Essay eine kurze Abhandlung, die nicht auf einer Hausarbeit beruhen und auch keine Unmengen an Literatur zitieren muss, beides aber darf. In jedem Fall ist ein Essay ein Text mit wissenschaftlichem Anspruch. Deshalb solltest du auch hier auf wissenschaftliche Quellen verweisen. Dabei stehen Thesen oder Theorien im Mittelpunkt, deren Stichhaltigkeit gezeigt oder überprüft werden soll. Dein Essay muss eine interessante Frage aufwerfen und plausibel beantworten, eine argumentative Struktur haben und mit Zwischenüberschriften arbeiten.

    Außerdem sollte der Text einer Dramaturgie folgen. Drama ist nicht Polemik. Die Einleitung soll neugierig machen und darf dort, wo es nicht polemisch ist, zum Lesen provozieren. Im Essay sollen keine neuen Daten ins Feld geführt, sondern vorhandene differenziert, verglichen und reflektiert werden. Bekanntes soll also aus einer neuen Perspektive beleuchtet werden. Dabei gilt es, Positionen zu diskutieren (nicht nur zu beschreiben) und – wichtig! – Stellung zu beziehen. Scheue dich nicht, dabei die erste Person zu verwenden. Stil ist hier die Abweichung vom Üblichen und Erwarteten. Das heißt auch: leichtgängig, aber präzise schreiben; kein gestelzter Wissenschaftsjargon, aber auch keine Umgangssprache.

    Bitte kennzeichne deinen Text oberhalb des Titels mit „Essay“, damit wir sofort wissen, was wir erwarten dürfen. Im Auswahlverfahren spielt die Textsorte keine Rolle – Essays und Artikel haben bei entsprechender Qualität die gleichen Chancen, veröffentlicht zu werden.

  3. Formatierung:
    Linksbündig, Times New Roman, 12 Punkt, einfacher Zeilenabstand.
    Überschriften und Zwischenüberschriften fett.
    Keine automatische Silbentrennung.
    Keine Aufzählungen in Listenform, keine Stichpunkte, ausschließlich (!) ganze Sätze.
    Keine Absatzeinschübe und Tabulatorsprünge.
    Keine doppelten Leerschritte auch bei englischsprachigen Texten.
    Doppelte Anführungszeichen ausschließlich (!) für Zitate. Für Distanzierungen einfache Anführungszeichen.
    Blockzitate (ab 3 Zeilen) werden mit jeweils einer Leerzeile darüber und darunter vom Fließtext abgesetzt.
    Klammern ausschließlich (!) für Quellenangaben und das Einführen von Abkürzungen.
    Hervorhebungen sind im Fließtext ausschließlich durch Kursivsetzung erlaubt. Fettdrucke, Unterstreichungen, VERSALSETZUNGEN und  S p a t i o n i e r u n g e n  sind entsprechend zu ändern.

  4. Rechtschreibung:
    Wie jede Zeitschrift hat auch das Journal 360° eine eigene Hausorthografie. Eingereichte Arbeiten sollten im Sinne der Einheitlichkeit dem aktuellen Stand der reformierten Rechtschreibung entsprechen. Im Zweifel sollte immer die vom Duden empfohlene Schreibweise Verwendung finden. Anpassungen an unsere Hausorthografie nehmen die Redakteur_innen gemeinsam mit dir in den einzelnen Lektoratsphasen vor.

  5. Stil:
    Wir sind uns bewusst, dass Stilfragen stets Fragen subjektiver Wahrnehmung sind. In diesem Sinnekönnen stilistische Anforderungen nicht wie formale Kriterien angesetzt werden. Ziel ist, dass unsere Autor_innen stets differenziert, klar, allgemein verständlich und angemessen schreiben. Unter gutem Stil verstehen wir deshalb einen journalistischen Grundsätzen folgenden Schreibstil. Auch Leser_innen ohne spezifische Fachkenntnisse sollen dich verstehen und die in deinem Text abgebildeten Prozesse nachvollziehen können. Prüfe deshalb, inwiefern für etwaiges Fachchinesisch angemessene Übersetzungen oder Umschreibungen möglich sind. Fremdwörter sollten nur so häufig wie nötig und so wenig wie möglich verwandt werden.

    Ein paar Richtwerte:
    Personen werden beim ersten Mal mit Vor- und Nachnamen, danach nur noch mit Nachnamen genannt.
    Fremdsprachliche Begriffe, die nicht im Duden stehen, werden klein geschrieben und kursiv gesetzt.
    Nur ungeläufige Abkürzungen sind einzuführen. Danach wird ausschließlich die Abkürzung benutzt. Abkürzungen, die als Wort gesprochen werden, werden nur mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben („Unicef“, „Nato“– aber: „SPD“, „USA“, „BMW“).
    Wörter oder Formulierungen wie „beziehungsweise“ oder „zum Beispiel“ sowie Einheiten wie „Prozent“ oder „Euro“ werden nicht abgekürzt, sondern ausgeschrieben.
    Nummern werden immer mit Ziffern geschrieben („Staatsfeind Nummer 1“, „Zimmer 545“, „Seite 8“).
    Zahlen bis 12 müssen nur dann ausgeschrieben werden, wenn es logisch ist. Es heißt: „zehn Briefmarken zu 50 Cent und zwanzig Briefmarken zu 10 Cent“.
    Zahlen in Ziffern werden mit Tausender-Punkten geschrieben.
    Was nicht exakt gemeint ist, sollte nicht in Ziffern geschrieben werden („Tausend Zuschauer“).
    Du darfst „Studenten“ und musst nicht „Student_innen“ schreiben, das generische Maskulinum ist ausdrücklich erlaubt. Aber: Jeder Beitragende darf selbst entscheiden, welche genderspezifischen Formulierungen angewendet werden. 360° versteht sich hier als Experimentierplattform. Auf die vielfältigen sprachlichen Möglichkeiten weisen wir explizit hin – etwa das generische Femininum („Studentinnen“) oder geschlechtsneutrale Formulierungen wie „Studierende“.

    Und noch ein paar Empfehlungen:
    Verzichte auf Schachtelsätze. Viele Kommata können durch Punkte ersetzt werden und so den Lesefluss deutlich erleichtern.
    Vermeide Genitivketten („Ich wähle der Doris ihren Mann seine Partei“, „die Vorlage des Treffens der Minister“).
    Vermeide Funktionsverbgefüge („erwägen“ anstatt „in Erwägung ziehen“).
    Vermeide gehäufte oder zusammengesetzte Adjektive („interaktionsfolgenrelevante Verbindlichkeiten“).
    Verwende möglichst aktive Formulierungen (Nicht „Europa wird von vielen Seiten kritisiert“, sondern „Viele Seiten kritisieren Europa“).
    Sei dir bewusst, was du schreibst. „Effektivität“ und „Effizienz“ sind nicht dasselbe. Auch zwischen „Genauigkeit“ und „Präzision“ gibt es Bedeutungsunterschiede, die je nach Kontext sinnentstellend oder einfach falsch sein können.
  6. Zitation und Literaturverzeichnis:
    Zitiert wird nach dem sogenannten Harvard-Stil. Das bedeutet, dass in Klammern der Nachname, das Veröffentlichungsjahr sowie die Seitenangaben grundsätzlich ohne „ebd.“ oder „vgl.“ hinter die zu belegende Stelle gesetzt werden:

    (Müller 2000a: 1)
    (Müller 2000b: 1–2)
    (Müller 2000: 1, 200)
    (Müller/Meyer 2000: 1)
    (Müller et al. 2000: 1–5)

    Bis zu drei Autor_innen werden genannt und mit Schrägstrichen (ohne Leerzeichen) voneinander getrennt. Bei mehr Autor_innen wird nach dem_der ersten „et al.“ angefügt.

    Das Literaturverzeichnis nennt alle Quellen in alphabetischer Reihenfolge der Autor_innennachnamen. Bei der Zitation müssen alle verfügbaren Angaben aufgeführt werden. Verfügbar heißt auch verfügbar: Alle nicht vorhandenen Angaben müssen so weit und genau wie möglich recherchiert werden. Außerdem wichtig:

    Der erste Vorname wird ausgeschrieben.
    Fehlende Angaben werden mit „o.V.“ (ohne Verfasser), „o.T.“ (ohne Titel), „o.J.“ (ohne Jahr) oder „o.O.“(ohne Ort) und mit „i.E.“ (im Erscheinen) gekennzeichnet; im Englischen entsprechend „n.a.“ (no author), „n.t.“(no title), „n.p.“(no place) beziehungsweise „n.d.“ (no date). Auf den Zusatz „o.S.“ (ohne Seitenangaben) wird bei Internetquellen verzichtet.
    Daten werden ohne Führungsnullen geschrieben: 4.4.1970, nicht 04.04.1970.
    „f.“ und „ff.“ sind als Quellennachweis nicht ausreichend. Bei Beiträgen in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen ist der genaue Seitenbereich anzugeben, den der zitierte Text in der jeweiligen Publikation einnimmt.
    Ein Bis-Strich ist länger als ein Bindestrich: „S. 206–220“, nicht „S. 206-220“.
    Eine URL muss komplett mit Protokoll angegeben werden, die Angabe der Top-Level-Domain reicht nicht aus („URL: http://www.internet.de/anfang/seite1ff/etc_pp.html“,nicht „URL: www.internet.de“). Das Abrufdatum wird in Klammern angefügt.
    Literaturangaben werden in der Sprache des Artikels gemacht. Ist der Artikel auf Deutsch verfasst, heißt es auch bei englischsprachigen Quellen „(Hrsg.)“ statt „(ed.)“ und „Bd.“ statt „Vol.“.
  7. Beispiele für einzelne Werktypen:

    Monografien:
    Nachname, Vorname/Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Ort, Verlag.

    Campt, Tina (2004): Other Germans. Black Germans and the Politics of Race, Gender, and Memory in the Third Reich. Michigan, University of Michigan Press.

    Sammelbände:
    Nachname, Vorname/Nachname, Vorname/Nachname, Vorname (Hrsg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Ort, Verlag.

    Barth, Ilse-Marie et al.(Hrsg.) (1987): Heinrich von Kleist. Sämtliche Werke und Briefe in vier Bänden. Band 2: Heinrich von Kleist. Dramen 1808–1811. Frankfurt a. M., Deutscher Klassiker Verlag.

    Beiträge in Sammelbänden:
    Nachname, Vorname/Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Nachnahme, Vorname/Nachname, Vorname (Hrsg.): Titel. Untertitel. Ort, Verlag, Seiten.

    Cherrat, Nisma (2005): Mätresse, Wahnsinnige, Hure. Schwarze SchauspielerInnen am deutschsprachigen Theater. In: Arndt, Susan/Eggers, Maureen Maisha/Kilomba, Grada/Piesche, Peggy (Hrsg.): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. Münster, Unrast, S. 206–220.

    Beiträge in Zeitschriften:
    Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Zeitschrift, Bd., Nr., S. 3–4.
    Bei englischsprachigen Artikeln entsprechend Vol. 1, No. 2, pp. 3–4. (auch bei deutschen Zeitschriften)

    El-Tayeb, Fatima (2003): ,If You Can't Pronounce My Name, You Can Just Call Me Pride': Afro-German Activism, Gender and Hip Hop. In: Gender & History, Bd. 15, Nr. 3, S. 460–486.

    Beiträge in Zeitungen:
    Nachname, Vorname/Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. In: Zeitung, Nr. 123, Datum, Seiten. URL: http://www.internet.de/anfang.html (Abrufdatum).

    Blume, Georg (2006): Gnadenlos pragmatisch. In: Zeit, Nr. 18/2006, 27.4.2006. URL: http://www.zeit.de/2006/18/China (20.11.2006).

    (Unveröffentlichte) Akademische Arbeiten:
    Nachname, Vorname/Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. Ort, Universität, Art der Arbeit.

    Kauerhof, Rico (2005): Staatliche Souveränität und internationale Konfliktlösung. Von Hegels Staatsphilosophie zu positiven Völkerrechtsnormen. Leipzig, Universität Leipzig, Dissertation.

    Graue Literatur:
    Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. (Reihe) Ort, Institution. (Beschreibung) URL: http://www.internet.de/anfang.html (Abrufdatum). Entweder die Reihe oder eine Beschreibung muss angegeben werden.

    Schneider, Eberhard (2006): Die neuen regionalen Eliten in Russland unter Putin. (Diskussionspapier SWP, FG 5/2006) Berlin, Stiftung Wissenschaft und Politik. (Beitrag auf dem XX. World Congress of the International Political Science Association IPSA, Fukuoka, 7.7.2006) URL: http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/arbeitspapiere/Regionalelite_ks.pdf (26.1.2005).

    Audiovisuelle Medien:
    Name, Vorname/Name, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel. (Art des Mediums/Beschreibung). Erscheinungsort [Sitz des Senders, nicht der Produzenten], Sender [Kurzform], Sendedatum.

    Butte, Hans Günther (1958): Der Biotechnikboom. Neue Strategien für alles und jeden. (Radiointerview in der ORF-Sendung Panorama) Wien, ORF, 5.10.1958.

    Selbstgeführte Interviews:
    Nachname Interviewpartner_in, Vorname (Jahr): Art der Auskunft und möglichst genaue Beschreibung der befragten Person vom Datum.

    Smaldino, Filippo (2005): Interview mit dem Leiter des Bruchbude e.V. in Mimersdorf vom 8.4.2005.

 

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