Beitragseinreichung

Elektronische Beitragseinreichung

Haben Sie bereits einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort für ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung?
Zum Login

Benötigen Sie einen Benutzer/innen-Namen und ein Passwort?
Zur Registrierung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

 

Richtlinien für Autor/innen

Bitte beachten:
Bitte keine (elektronischen) Online-Beitragseinreichungen über diese Webseite. Beachten Sie bitte die unten angeführten AutorInnenhinweise.

Einreichungen für den freien Teil senden Sie bitte an die Ansprechpartnerin der ZQF, Frau Lisa Janotta, unter redaktion@zqf-zeitschrift.de.

Bitte verfassen Sie bereits das Manuskript in folgender Formatvorlage: ZQF-Formatvorlage.

zu den Technischen Hinweise zur Manuskript-Erstellung (Deutsch)
to the Manuscript Preparation Guide (Englisch)

 

Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  1. Bitte nutzen Sie zur Erstellung Ihres Manuskripts die Formatvorlage des Verlags.

  2. Der Beitrag sollte entsprechend den Duden-Regeln der neuen Rechtschreibung geschrieben werden. Zitate in alter Rechtschreibung bleiben davon unberührt

  3. Der Beitrag sollte einen Umfang von 50.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) nicht überschreiten.

  4. Dem Beitrag soll eine Zusammenfassung vorangestellt werden, die die wichtigsten Thesen oder Ergebnisse knapp darlegt. Eine Übersetzung ins Englische als Abstract ist ebenso vorzubereiten und wird durch native speaker korrigiert.

  5. Neben eines Abstracts sind etwa fünf Schlagworte (Keywords) in Deutsch und Englisch einzureichen.

  6. Untergliedern Sie den Beitrag in mehrere Abschnitte bzw. Kapitel und versehen Sie diese Absätze jeweils mit einer Zwischenüberschrift. Untergliederungen sollen auf zwei Stufen erfolgen (also z. B. 2.1, 2.2, 2.3).

  7. Einfache Literaturnachweise (wenn erforderlich, auch zwei bis drei Nachweise) sollten im Text in der Regel am Ende einer Satzeinheit erfolgen, z. B. (vgl. Schütz 1970a, S. 22; Goffman 1975, S. 64). Analoges gilt für direkte Zitationsnachweise, z. B.: „......“ (Simmel 1920, S. 12). Wenn der Referenzname schon im Text genannt wird, gilt folgende Form der Angabe: ... begründet Schulze (1998, S. 73): „...........“ ansonsten bei Zitaten: „...........“ (Becker 1963, S. 18) „...........“ (Hermanns/Tkocz/Winkler 1984, S. 134-137) bei drei gemeinschaftlichen Autoren „...........“ (Oevermann u. a., S. 36) (bei 4 und mehr Autoren, die im Literaturverzeichnis jedoch alle anzugeben sind). bei Literaturangaben: (vgl. Becker 1963, S. 34) (vgl. Hermanns/Tkocz/Winkler 1984, S. 97-102) bei drei gemeinschaftlichen Autoren (vgl. Oevermann u. a., S. 46) (bei 4 und mehr Autoren, die im Literaturverzeichnis jedoch alle anzugeben sind).

  8. Anmerkungen und Fußnoten sollen am Ende des Beitrags als sogenannte Endnoten eingefügt und arabisch durchnummeriert werden.

  9. Das Literaturverzeichnis soll sämtliche im Text angeführte Literatur enthalten. Jede Literaturangabe beginnt auf einer neuen Zeile. Beispiele für Literaturangaben bei:

    a. Monographien: Beck, U. (1986): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a. M.

    b. bei mehreren Autoren: Berger, P. L./Luckmann, T. (1977): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie. 5. Auflage Frankfurt a. M.

    c. Herausgeberschriften: Alheit, P./Hoerning, E. M. (Hrsg.) (1989): Biographisches Wissen. Frankfurt a. M.

    d. Aufsätze in Sammelbanden: Bohnsack, R. (1997): Dokumentarische Methode. In: Hitzler, R./Honer, A. (Hrsg.): Sozialwissenschaftliche Hermeneutik. Eine Einführung. Opladen, S. 191-212.

    e. Aufsätze in Zeitschriften: Marotzki, W. (1999): Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 2. Jg., H. 3, S. 325-342.

    f. mehrere Verlagsorte: Bauer, K.-O./Kopka, A./Brindt, S. (1996): Pädagogische Professionalität und Lehrerarbeit. Eine qualitativ empirische Studie über professionelles Handeln und Bewusstsein. Weinheim/München.

  10. Achten Sie bei der Erstellung der Literaturliste darauf, dass:

    a. die (abgekürzten) Vornamen nicht fehlen (auch bei Herausgebern eines Sammelbandes),

    b. die Seitenzahlen bei Zeitschriftenaufsätzen und Beiträgen aus Sammelbänden vollständig sind (also nicht etwa 54ff.), sondern (S. 54-62),

    c. mehrere Beiträge eines Autors im selben Jahr im Text wie in der Literaturliste mit (a) und (b) etc. unterschieden werden,

    d. bei Zeitschriften Jahrgänge und Heftnummern deutlich unterschieden werden, z. B. Zeitschrift für Pädagogik, 38. Jg., H. 6, S. 1-20.

    e. keine Verlage, jedoch sämtliche Verlagsorte in der Literaturliste genannt werden,

    f. alle Namen (im Text oder in der Literaturliste) in Normalschrift im Beitrag erscheinen (nicht kursiv oder Großbuchstaben).

  11. Literaturnachweise von Online-Dokumenten sollen entsprechend dem scientific style von Columbia University Press gestaltet werden: Vgl. Walker, J. R./Taylor, T. (1998). Basic CGOS Style. The Columbia Guide to Online Style. http://www.columbia.edu/cu/cup/cgos/basic.html (11. Mai 2001)

  12. Hervorhebungen im Text sind kursiv zu schreiben.

  13. Es ist auf eine einheitliche Verwendung von typographischen Anführungszeichen (nicht gerade Zollzeichen, sondern deutsche Anführungszeichen 99 unten – oben 66: „...“ bzw. ‚...‘) sowie die Differenzierung zwischen Trennstrich (-) und Gedankenstrich (–) zu achten.

  14. Gebräuchliche Abkürzungen wie z.B., ca., u.a. usw. können verwendet werden, andere sind nur bei Institutionennamen erlaubt, wenn diese Abkürzungen im Text eingeführt werden. Z.B.: Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) [...] Das DIE weist darauf hin [...].

  15. Tabellen und Grafiken sind dem Manuskript gesondert beizulegen. Im Manuskript ist die Stelle zu markieren, an der sie eingefügt werden sollen. Der Textbezug auf Tabellen, Grafiken u. ä. sollte so formuliert sein, dass deren Platzierung frei gewählt werden kann: „(vgl. Tabelle 1)“; „Die Abbildung 1 zeigt ...“. Abbildungen müssen getrennt vom Text als reproduktionsfähige Vorlagen geliefert werden. Dazu gehören: ein Ausdruck, die Grafik-Datei in dem Programm, in dem sie erstellt wurde, sowie eine Kopie der Datei in einem gängigen und allgemein lesbaren Format (z. B. *bmp, *tif, *png, *jpg).

  16. Am Ende des Beitrags soll ein kurzer Hinweis auf den*die Autor*in des Beitrags erfolgen (Titel, Name, aktuelle Funktion/Arbeitsstelle, Nennung von bis zu 3 Forschungsschwerpunkten und Kontaktadresse).

  17. Und nicht zuletzt: Der Beitrag soll in einer Sprache verfasst werden, welche die Geschlechter bzw. Gender gleichberechtigt repräsentiert. Inspiration und Formulierungshilfen finden Sie zum Beispiel hier:

    a. Uni Köln (ausführlich): www.gb.uni-koeln.de/e2106/e2113/e16894/GenderLeitfaden-4.Auflage.pdf

    b. FU Berlin (kurz): www.fu-berlin.de/sites/frauenbeauftragte/media/FU-Frauenbeauftragte-Flyer-2014-x30-web-geschlechtergerechtigkeit.pdf"

 

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.