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Süßes Gift. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern

Anke Hassel

Abstract


Lesprobe

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Zusammenfassung

Die Idee wird bei Ökonomen, Managern, Aktivisten und Unternehmern immer beliebter: das bedingungslose Grundeinkommen als Alternative zur traditionellen Sozialpolitik. Statt wie bislang Hilfe zum Lebensunterhalt bei Notlagen und Leistungen aus der Arbeitslosen- und Rentenversicherung bei Arbeitslosigkeit und im Alter soll es in Zukunft den gleichen Betrag für alle geben. Im Gespräch sind Beträge zwischen 1.000 und 1.200 Euro im Monat für jeden Erwachsenen. Dafür gibt es dann keine Sozialhilfe, kein Hartz IV, aber voraussichtlich auch keine Rentenversicherung oder Arbeitslosenversicherung mehr.

Schlagwörter: Grundeinkommen, Sozialhilfe, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung

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Bibliographie: Hassel, Anke: Süßes Gift. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde die Gesellschaft spalten und den Aufstieg bisher Benachteiligter verhindern, GWP, 2-2017, S. 247-250.


Literaturhinweise



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