Archiv

2016

Sonderheft: Bewegung/en. Beiträge zur 5. Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien

Bauschke-Urban, Carola; Both, Göde; Grenz, Sabine; Greusing, Inka; König, Tomke; Pfahl, Lisa; Sabisch, Katja; Schröttle, Monika; Völker, Susanne (Hrsg.): Bewegung/en. Beiträge zur 5. Jahrestagung der
Fachgesellschaft Geschlechterstudien

Das Sonderheft versammelt Beiträge der fünften Jahrestagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e. V. Hier wurden die Dynamiken, Auseinandersetzungen, Konflikte und Kämpfe, die sich um Geschlechterkonstruktionen und Geschlechter(un)ordnungen ereignen, in den Blick genommen. Dabei steht der Plural sowohl für die Fülle historischer und zeitgenössischer Bewegungen als auch für die Vielfalt der theoretischen, disziplinären, methodischen und empirischen Auseinandersetzungen mit Veränderbarkeit und Veränderungen.

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2013

Sonderheft: Paare und Ungleichheit(en). Eine Verhältnisbestimmung

Rusconi, Alessandra; Wimbauer, Christine; Motakef, Mona; Kortendiek, Beate; Berger, Peter A. (Hrsg.): Paare und Ungleichheit(en). Eine Verhältnisbestimmung

Die AutorInnen des zweiten GENDER-Sonderhefts untersuchen Paarbeziehungen als zentralen Ort, an dem Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re-)produziert, kompensiert oder verringert werden. Im Sinne eines ‚Doing Couple‘, ‚Doing Gender‘ und ‚Doing (In)Equality‘ spielen dabei Anforderungen der Erwerbsarbeit, sozialpolitische Rahmenbedingungen und Aushandlungsprozesse der Paare eine wesentliche Rolle.

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2011

Sonderheft: Engendering Transformation

Kahlert, Heike; Schäfer, Sabine (Hg.) (2011): Engendering Transformation. Post-socialist Experiences on Work, Politics and Culture

Auch mehr als 20 Jahre nach der 'Wende' sind die Gesellschaften osteuropäischer und zentralasiatischer Staaten gekennzeichnet durch die Auswirkungen des Regimewechsels in den Bereichen der Erwerbsarbeit, Politik und Kultur. Dies betrifft insbesondere die Geschlechterverhältnisse, schien doch die Gleichstellung von Männern und Frauen als eine zunehmend brüchiger wurde. Die Beiträge im vorliegenden Band zu Polen und Ungarn, Bulgarien und Rumänien, der Ukraine und Usbekistan gehen Geschlechterverhältnissen in diversen Themenfeldern nach, von der Beschäftigungs- und Bevölkerungspolitik über die politische Repräsentation von Frauen bis zum (unvermuteten) Auftauchen von Geschlechterfragen in den Arbeiten männlicher Künstler.

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