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Richtlinien für Autor/innen
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Autorenhinweise & Manuskriptrichtlinien
„der moderne staat“
Allgemeines
„der moderne staat“ veröffentlicht im Aufsatzteil grundsätzlich nur Originalarbeiten. Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt die Autorin/der Autor, dass ihr/sein Beitrag nicht (auch nicht in Teilen) bereits an einem anderen Ort erschienen oder zur Veröffentlichung vorgesehen ist.
„der moderne staat“ wendet das Verfahren der anonymen Begutachtung an. Jedes Manuskript wird wenigstens zwei Gutachter(inne)n vorgelegt. Name und Anschrift/Telefonnummer/EMail-Adresse der Autorin/des Autors sollten also nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. im Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um die Anonymität der Autorin/des Autors zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen kann die Redaktion die Anonymität nicht verbürgen.
Einsendung von Manuskripten
Manuskripte sind dem Geschäftsführenden Herausgeber nur in elektronischer Form (per E-Mail oder Datenträger) zuzusenden. Die Zusendung in Print-Form ist nicht erforderlich. Manuskripte können in allen gängigen Textverarbeitungsprogrammen übermittelt werden. Manuskripte sollen den Umfang von 8000 Wörtern nicht überschreiten.
Die Zeitschrift enthält verschiedene Rubriken, von allgemeinen Abhandlungen über spezielle Aufsätze zur Forschungsagenda, Literaturberichte und auch Kontroversen. Der Umfang kann zwischen 4000 und 8000 Wörtern variieren.
Das Manuskript ist in Schriftgröße 12pt, Arial, 1.5-zeiliger Abstand und mit beidseitigem Rand von 4 cm einzusenden. Das Manuskript soll in folgender Reihenfolge aufgebaut sein:
- Seite 1
- Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
- Namen, Dienstanschriften und E-Mail der Verfasser/innen
- Name des Autors/der Autorin, an den/die Korrespondenz zu richten ist
- Seite 2
- Deutscher Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
- Deutsche Zusammenfassung (dt.)
- Max. 5 Schlagworte (dt.)
- Seite 3
- Englischer Titel (und ggf. Untertitel) des Beitrags
- Englische Zusammenfassung
- Max. 5 Schlagworte (engl.)
- Seite 4
- Beginn des Beitrags
Zitierweisen und Literaturverzeichnis
Vor Einsendung des Manuskripts ist die Übereinstimmung von im Text zitierter und im Verzeichnis angeführter Literatur zu prüfen. Namen von Personen im laufenden Text und im Literaturverzeichnis bitte kursiv. Nicht verwendet werden GROSSSCHREIBUNG, KAPITÄLCHEN, Fettung oder S p e r r u n g.
Zitat im Text
1 Autor
„… ist demnach nicht zu erwarten“ (Müller 1995, S. 217)
Bis 3 Autoren
„…ist durchaus erwartbar“ (Müller/Reinbach/Gravert 1997, S. 23)
Bei mehr als 3 Autoren
„… zeigte sich nicht“ (Müller u.a. 2001, S. 165)
Verweise im Text und in Fußnoten
1 Autor
Müller (vgl. 1995, S. 217) geht nicht davon aus…
Bis 3 Autoren
Müller/Reinbach/Gravert (vgl. 1997, S. 23) erwarten hingegen….
Bei mehr als 3 Autoren
Nach Müller u.a. (2001, S. 165) zeigte sich nicht…
Bei mehr als einem Werk eines Autors
Nach Müller (vgl. 1995a, 1995b) und Schmidt (vgl. 2001, 2003) war…
Literaturverzeichnis
Monographie
Müller, Josef, 1995: Kinder in der Entwicklung, Basel: Verlag
Zeitschriftenbeitrag
Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar, 1981: Bedingungen jugendlicher Delinquenz, in: Zeitschrift für
Kindheitsentwicklung, 20, S. 431-443.
Herausgeberband
Müller, Rudi/Schmidt, Cäsar (Hrsg.), 1979: Die Jugendphase, Graz: Verlag
Beitrag in Herausgeberbänden
Schmidt, Josef, 1979: Was Jugendliche denken. Überlegungen zur kognitiven Entwicklung im Jugendalter, in: Müller, Heiner/ Schmidt, Theo (Hrsg.), Die Jugendphase, Graz: Verlag, S. 72-85.
Online-Dokumente
Müller, Rudi, 2003, Fünf Thesen zu Kindern und Emotionen. in: Forschung Aktiv, S. 113-120.
Online verfügbar unter: http://www.unigraz. edu/docs/docs.html, Stand: 30.08.2006.
Besonderheiten
Bei juristischen Texten können die dortigen Konventionen weitgehend beibehalten werden, es soll aber jeder Literaturhinweis, der/mit Jahreszahl/im Text versehen ist, in einem Literaturverzeichnis am Ende des Textes aufgelistet werden und im Text nur noch mit Namen und Jahreszahl (s.o.) erscheinen